Kampfsport

Muay thai

Die Jahrhunderte alte Kampfkunst gilt in ihrem Herkunftsland Thailand als Nationalsport. Entstanden ist sie aus vielen traditionellen Kampfkünsten und kam dann zum Einsatz, wenn Waffen unbrauchbar wurden. Hauptbestandteile des Muay Thai sind, im Gegensatz zu anderen Kampfsportarten, zu den Fäusten auch die Ellenbogen und Beine.

Im Thaiboxen wird nie der traditionelle Hintergrund vernachlässigt. So wird zum Beispiel im Wai Kru vor jedem Kampf ein Dank an den Trainer und die Schule vorgeführt.

 

Wir bieten euch in einem abwechslungsreichen Training die Möglichkeit in allen Stufen einzusteigen. Die Trainingseinheiten bestehen aus Partner- und Einzelübungen, dabei üben wir mit Handschuhen, aber auch mit Pratzen, um eure Koordination zu verbessern. Am Sandsack könnt ihr euch mit den erlernten Kombinationen ausprobieren und mit voller Kraft ans Werk gehen. Am Ende bieten wir euch die Möglichkeit zum Sparring an. Dies ist nicht zwingend. Genau wie wir euch auch bei der Vorbereitung auf Kämpfe mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

 


K1-Rules/Kickboxen

 K1-Style ist eine japanische Kampfsportart, welche von einer gleichnamigen Organisation erfunden wurde. Ziel dieser Organisation war es, ein Kampfsport-Regelwerk zu entwickeln, mit dem Kämpfer aus verschiedenen Kampfkünsten sinnvoll gegeneinander antreten können. Hier werden Techniken aus dem Boxen, Karate, Muay Thai, Taekwondo, Kickboxen, Savate und vielen anderen Kampfsportarten kombiniert.

Das grundlegende Ziel beim K1-Style ist es, wie bei anderen Vollkontaktsportarten, durch Knockout oder Kampfrichterentscheidung zu gewinnen.

 

Kickboxen (auch Kickboxing) ist eine Kampfsportart, die das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei den Kampfsportarten (Karate oder Taekwondo) mit konventionellem Boxen verbindet.

 Kickboxen als Wettkampfdisziplin geht auf das Jahr 1974 zurück, es hieß damals „All Style Karate“, „Sport-Karate“ oder „Contact-Karate“. In diesem Jahr einigten sich die Gründer des Weltverbandes WAKO (World Association of Kickboxing Organisations) die traditionellen fernöstlichen Kampfmethoden wie Taekwondo, Karate, Kung Fu usw., zu einem sportlichen Wettkampf mit einheitlichen Regeln zu machen und gegen andere Kampfsysteme anzutreten. Die WAKO, WKC, ISKA, WKU und die WKF sind die größten Weltverbände und richten jährlich Weltmeisterschaften aus.

 


Boxen

Boxen ist eine Kampfsportart, bei der sich die beiden Sportler nur mit den Fäusten bekämpfen. Ziel ist es, möglichst viele Treffer beim Gegner zu erzielen oder diesen durch einen Knockout außer Gefecht zu setzen.  Es wird grundsätzlich zwischen Amateur- und Profiboxen unterschieden. Amateurboxen ist bei den Olympischen Spielen und den Commonwealth Games vertreten und besitzt eine eigene Weltmeisterschaft. Profiboxkämpfe werden von kommerziellen Boxverbänden organisiert. Profiboxer dürfen seit 2016 ebenfalls bei den Olympischen Spielen antreten.

 Bei uns gibt es für jedes Fitness Level das passende Boxtraining. Ob du nur zur allgemeinen Verbesserung deiner Fitness zu uns kommst oder um die Herausforderung des Kämpfens anzunehmen. Wir betreuen dich auf jedem Weg.


Frauenboxen

Unser Boxkurs nur für Frauen ist ideal, um deine Fitness zu verbessern, dein Selbstbewusstsein zu stärken und viel Spaß in einer tollen Gruppe unter Frauen zu haben.


Sambo

Sambo ist ein ursprünglich sowjetisches Selbstverteidigungssystem, das heute von der IOC als olympische Sportart anerkannt ist.

Sambo hat seine Wurzeln im japanischen Jiu-Jitsu/Judo, gemischt mit traditionellen Ringkünsten.

Man unterscheidet dabei die Kategorien:

 

 Sport Sambo:

Ringerisch Elemente vom Judo, Freistilringen, Halte und Hebeltechniken

 

Combat Sambo:

Sport Sambo Regelwerk mit Würger, Schlag-, Ellbogen-, Knie-, Tritttechniken im Stand und Boden.

Besonderheit: Kopfstöße und Tiefschläge erlaubt!

 

Gekämpft wird Sambo in vorgesehen Anzügen und Schutzausrüstung.


Mma

Der Ursprung des MMA (Mixed Martial Arts) liegt schon Jahrtausende zurück mit Wurzeln in Griechenland, bekannt als Pankration. Darunter versteht man eine der ältesten olympischen Disziplinen, bei der Techniken des Ringkampfes. sowie Schlagtechniken erlaubt sind.

Wieder aufgeblüht ist MMA Mitte der 90er Jahre durch UFC. Hier kommen Schlag- und Tritttechniken (Striking) des Boxens, Kickboxens, Taekwondo, Muay Thai und Karate als auch der Bodenkampf- und Ringtechniken (Grappling) des Brazilian Jiu-Jitsu, Ringens, Judo und Sambo zum Einsatz. Und somit vereint MMA alle bekannten Kampfsportarten.

 

Es spielt keine Rolle, ob du aus einer andere Kampfsportart kommst und du deinen sportlichen Horizont erweitern willst, oder ob du noch gar keine Erfahrung im MMA hast, bei uns bekommst du die Möglichkeit in jedem Level einzusteigen.