Über uns

Geschichte

Die Muskelkater Gyms können auf eine mehr als 20-jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Trainieren von Profisportlern im Bereich Muay Thai, MMA und Kickboxen.

 

„Muskelkater“ ist aus dem 1998 gegründeten BaMa Fight Club in Wörrstadt entstanden. Gründer Oliver Baumgärtner eröffnete 2005 auf 1.250qm den ersten „Sportclub Muskelkater“ in Mainz. 2009 folgte das Muskelkater Saulheim mit einer Fläche von 780qm, welches im Jahr 2018 geschlossen wurde. 2014 übernahm Ivan Freidenberg den aktuellen Muskelkater in Mainz in der Unteren Zahlbacher Straße, welches im November 2019 nach einer rundum Renovierung und einem Imagewechsel bezüglich des öffentlichen Aufstritts neu eröffnete.

Trotz zahlreichen Hochs und Tiefs durch Umzüge und Schicksalsschläge, ist das Muskelkater auf einem stabilen Weg nach oben. Es hat sich ein Team gefunden, dass sich in jeder Hinsicht ergänzt und unterstützt.

 Unsere Kernsportarten sind Muay Thai, Kickboxen, Boxen, MMA (Mixed Martial Arts) und Sambo.

Mehrere Europa- und Weltmeister sind aus der Feder von Ivan Freidenberg und Oliver Baumgärtner entstanden.

 Im Zusammenschluss mit dem Kampfsportverband IFSA werden regelmäßig Kampfsportveranstaltungen ausgerichtet und an Meisterschaften teilgenommen.

 


Die Philosophie

Vom Freizeitsportler bis zum Profi, im Muskelkater findet jeder das optimale Sportkonzept.

Der Fokus liegt dabei auf dem Zusammenhalt als Gemeinschaft und den individuellen Bedüfnissen. Durch gemeinsame Aktionen und Events stärken wir stets den Zusammenhalt und beziehen jeden mit ein, damit sich keiner ausgeschlossen fühlt. Trotzdem steht der Sport natürlich immer im Vordergrund.

 

Mehr als nur ein Fitnessstudio

 

Das Muskelkater ist nicht das typische Fitnessstudio, in das man zum Trainieren und danach wieder nach Hause geht. Es ist ein Treffpunkt, in dem Hautfarbe, Herkunft oder soziale Stellung keine Rolle spielen. Es geht rein um den Sport und die gemeinsame Leidenschaft. Es wird sehr viel Wert auf Gemeinschaft gelegt und nicht nur gemeinsam auf Wettkämpfen unterwegs zu sein, sondern zu feiern, zu lachen und füreinander einzustehen.